Digitaler Tag der offenen Tür

Die Coronapandemie macht in diesem Jahr das notwendig, was wir gar nicht mögen. Die Türen müssen für Interessierte an unserer Schule leider geschlossen bleiben. Nur so können wir unsere Schüler und Mitarbeiter vor möglichen Ansteckungen und unsere Schule vor einer möglichen Schließung bewahren.

Was können wir tun? Wir öffenen Ihnen gern digital unsere Türen. Die Klassen unserer Schule haben Ihnen hier die Türen geöffnet und erlauben Ihnen somit einen Blick in ihren Alltag. Ein bunter Strauß an Einblicken in unsere bunte Schule. Lassen Sie sich Zeit für einen Streifzug durch unsere Klassen.

Viel Spaß dabei! Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns gern an.

 

Los gehts – Tür auf!

Eine 4. Klasse:

 

Eine 2. Klasse

Klassen 2a

Und hier zum Mitlesen:

Wen du brauchst    (2a-Ausgabe)

Einen zum Küssen und Augenzubinden,

einen zum Lustige-Streiche-Erfinden.

Einen zum Regenbogen-suchen-Gehen

und einen zum Fest-auf-der-Erde-Stehen.

Einen zum Brüllen, zum Leisesein einen,

einen zum Lachen und einen zum Weinen.

Le… , He… :

Einen zum Lustige-Reime-Schreiben,

einen zum Schwur, zusammen zu bleiben

Lo … , Da … :

Einen, der an den Hustensaft denkt,

einen, der pustet, hab ich mir den Fuß verrenkt.

Me … , Il … :

Einen, den brauch ich bei schwierigen Fragen,

einen, ganz wichtig, den kann ich umarmen.

Ke … , Ma … :

Einen, der mir Nutellabrot streicht,

einen, der mir nicht von der Seite weicht.

Ma … , El … :

Einen, der mit mir Nutellabrot speist,

einen, der mit mir nach Spanien reist.

Mu … , Ad … , Me … :

Wenn die Süßigkeitenkiste ganz weit oben steht

brauche ich einen, der sie mir runterhebt.

He … , Le … :

Einen zum Kneten und Slimen,

wenn ich traurig bin, einen zum Weinen

Mi, Ma … :

Das Spielen mit einem Ball

gefällt mir zu zweit auf jeden Fall.

Auf jeden Fall einen, der dich mag,

heute und morgen und jeden Tag.

 

Noch eine 4. Klasse:

Berichte der Klasse 4d zu den Referaten im Sachunterricht:

Thema: Tiere im Sachunterricht

Unsere Referate über Tiere im Sachunterricht

 

Wir haben in der Klasse 4d Referate über Tiere, vom Kaninchen bis zur Giraffe, gemacht. Alle möglichen Referate über Tiere haben wir in der Klasse, keines ähnelt dem anderen. Und alle sind gleich perfekt.

Wir haben Texte und Bilder ausgedruckt und aufgeklebt. Dann haben wir Notizen gemacht und uns geeinigt wer was sagt. Andere haben auf ihrem Plakat gemalt und ihren Text allein geschrieben.

Katharina und Linda Klasse 4d

 

Wir haben viele Referate gemacht, z.Bsp. Kaninchen, Tiger, Flamingo, Luchs, Gepard, Giraffe und sogar über Drachen.

Wir haben das Referat über Elefanten gemacht. Da wir den „Tag der offenen Tür“ dieses Jahr nicht feiern dürfen, erzählen wir euch was über unsere Referate. Wir machen was über Tiere, z.Bsp. Elefanten, Pandabären und Pferde. Wir haben nach Informationen im Internet recherchiert und haben ein paar Bilder ausgedruckt. Wir haben die Bilder aufgeklebt und Notizen aufgeschrieben und auswendig gelernt. Wir haben unsere Tiere vorgestellt und die wichtigen Sachen aufgeschrieben und auch etwas aufgemalt.

Ellie und Rama Klasse 4d

 

Eigentlich feiern wir den „Tag der offenen Tür“. Wegen Corona machen wir das dieses Jahr nicht. Wir haben euch daher Fotos gemacht und etwas aufgeschrieben.

Unsere Klasse 4d hat sich ein Thema mit der Lehrerin ausgesucht, nämlich Tiere. Wir haben uns in Zweier- oder Dreiergruppenzusammen getan und haben ein Tier ausgesucht. Es gab z.Bsp. eine Giraffe oder einen Elefant. Das konnten wir uns aussuchen und jeder musste etwas vortragen.

Es hat sehr großen Spaß gemacht. Sehr viele Kinder hatten ein sehr tolles Thema. Es gab sogar noch Flamingos, ein Pferd und sogar noch Pandas. Die Jungs haben sich einen Gepard und einen Tiger ausgesucht und nicht zu vergessen jemand hat auch noch einen Drachen gemacht. Drachen sind ja auch noch Tiere, auch wenn sie schon ausgestorben sind.

Es war nicht so leicht, aber für das erste Mal war es schon sehr gut. Unsere Lehrerin hat uns sogar Bilder und Texte ausgedruckt.

Amelia Klasse 4d

 

 

Die Klasse 4c

Aus der Abteilung Sachunterricht 🙂 :

und aus der Abteilung Deutsch, Theater (komplett von den Kindern erstellt, Respekt!):

Eine 2. Klasse

Thema „Schnecken“ in der Klasse 2b

Zu Beginn des Schuljahres haben wir mit unserer 2. Klasse das Thema „Schnecken“ behandelt. Wir haben ein Terrarium eingerichtet, in dem sich die Schnecken hoffentlich wohl gefühlt haben. Wir hatten zwei große Weinbergschnecken und mehrere kleine Schnirkelschnecken.

Es gab jeden Tag frischen Salat und anderes Gemüse. Auch das Wasser musste jeden Tag ausgewechselt und der Kot entfernt werden. Mit einer Wassersprühflasche haben wir das Terrarium immer etwas feucht gehalten. Wir haben auch Schnecken-Experimente durchgeführt und einiges herausgefunden:

So eine Schnecke ist ganz schön schleimig!

Mit Zuckerkreide haben wir schöne, bunte Schnecken gemalt.

Schnecken können auch über unterschiedliche Gegenstände kriechen, aber Katzenfutter mögen sie nicht fressen (jedenfalls die großen Schnecken nicht).

Auf dem Schulgelände fanden wir auch ganz winzige Schnecken.

Knoblauch mögen Schnecken gar nicht gerne! Können sie vielleicht riechen?

Bei den Experimenten mussten wir genau aufschreiben, was wir beobachtet haben.

Schnecken können an der Tafel hochkriechen (wenn man sie mit Salat lockt).

Unsere Schnecken-Geschichten hingen eine Zeitlang an den Fenstern vom NaWi-Raum. Dort konnten auch andere Kinder sie während der Pause lesen.

Leider mussten wir die Schnecken zum Schluss wieder aussetzen. Aber manchmal finden wir noch eine im Schulgarten.

 

Tür auf für unseren Therapieraum

Therapieraum

 

Was uns als Schwerpunktschule wichtig ist:

An unserer Schule lernen seit sehr vielen Jahren Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam. Dabei ist es für uns als Schwerpunktschule selbstverständlich, dass Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Begabungen miteinander lernen und für jedes Kind ein individueller Lernprozess geschaffen wird.

Wir schaffen Lernumgebungen und –angebote, die jedem Kind mit seinen Anforderungen und seinem Lernstand möglichst gerecht werden. Besonders  Kinder mit einer geistigen oder körperlich-motorischen Entwicklungsverzögerung benötigen auch außerhalb der Klasse einen Ort, an dem sie ungestört in ihrem Tempo, an ihren Zielen und insbesondere handlungsorientiert arbeiten können.

So entstand unser neuer Therapieraum:

Im letzten Schuljahr bot sich uns die Möglichkeit einen separaten Therapieraum für unsere Inklusionskinder einzurichten. Voller Stolz können wir diesen jetzt vorstellen, da er seit Beginn des Schuljahres 2020/21 fertiggestellt und nun viel genutzt wird. Es können jetzt auch während der Unterrichtszeit in der Schule Ergo-, Logo- und Physiotherapie angeboten werden.
Da der Platz nicht unbegrenzt ist, war es eine Herausforderung ihn möglichst multifunktional einzurichten. Der Fokus lag also auf einer abwechslungsreichen Raumgestaltung, sodass reizarme, entspannte Situationen und handlungsaktive, motorisch fordernde Momente gleichermaßen schnell erschaffbar sind.

Vielfalt und Möglichkeiten:

Kinder mit speziellen Förderbedürfnissen profitieren nun von unterschiedlichen Lernmöglichkeiten sowohl in einer Einzelsituation als auch in Kleingruppen und das meist in Verbindung mit verschiedenen Bewegungsangeboten. Sie haben die Auswahl an diversen Therapiematerialien und können unterschiedliche Ebenen erleben. So steht eine Sprossenwand mit oder ohne Rollrutsche zur Verfügung, ein großes Trampolin, individuell anpassbare Sitz-, Kletter- oder Treppenelemente, sowie Matten, Säcke und viele verschiedene Bastel- und Fühlmaterialien.

Vor allem aber wird er nahezu täglich durch Ergo- oder Physiotherapie in Anspruch genommen. Hierfür kommt Fachpersonal aus der Kurt-Juster-Schule bzw. einer benachbarten Ergotherapiepraxis zu uns und therapiert jeweils in einer 45 minütigen Unterrichtsstunde Schüler mit körperlich-motorischen Einschränkungen. Darüber hinaus erhalten wir durch eine tolle Zusammenarbeit hilfreiche Tipps im Umgang mit den besonderen Anforderungen dieser Kinder und wie wir ihre Lernumgebung noch besser gestalten können oder Förderziele einfacher erreichen. Dafür sind wir sehr dankbar.

Unseren Therapieraum jedenfalls wissen wir sehr zu schätzen und wollen ihn nicht mehr missen. Man kann den Schüler*innen den Spaß beim Lernen ansehen und dadurch viel bessere Lernerfolge erzielen. Jeder Inklusionsschüler verdient eine ihm angepasste Förderung und eine damit verbundene gute Lernumgebung.
Wir als Grundschul- und Sonderpädagogen und Erzieher*innen geben weiterhin unser Bestes, dem möglichst Gerecht zu werden und freuen uns über die positive Entwicklung, unsere Schule mit einem Therapieraum ausgestattet haben zu können.

 

Eine 2. Klasse

Klasse 2c

Herzlich willkommen in unserer Klasse.
– Wir haben das Alphabet gelernt, dazu ein Gedicht geübt
und die Buchstaben mit unseren Körpern gelegt.
– Wir lesen viel, zum Beispiel aus Büchern in unserer Leseecke.
– Wir haben Herbstbilder gemalt und dazu geschrieben.
– Wir haben ein ABC – und ein Herbstgedicht auswendig gelernt
und aufgenommen.
Das alles sieht man auf den Fotos und hört man auf den Tonaufnahmen.
Viel Spaß beim angucken und anhören wünscht die Klasse 2c.

und hier die Gedichte:

Herbstgedicht

ABC – Gedicht

 

Eine 3. Klasse

Die Klasse 3a macht für uns Musik 🙂

 

 

Kunst in den 2. Klassen

Gerade während der Coronakrise, in der Fächer wie Musik und Theater nur eingeschränkt unterrichtet werden können, fällt dem Kunstunterricht eine besondere Bedeutung zu. Hier können sich die Kinder künstlerisch ausdrücken und als kreativ erleben.

 

Eine 1. Klasse

Eine Stationenarbeit der 1d in der allerersten Zeit des Mathematikunterrichts.

Es geht ums Zählen, die Zahlen und die Vorstellung von den Mengen. Außerdem lernen die Kinder jetzt schon, sich selbst zu organisieren und mit der Arbeit an Stationen umzugehen. Sie führen einen „Laufzettel“, sprechen sich mit einem Partner ab, arbeiten im Team und suchen sich selbständig die Aufgaben heraus.

Es hat toll geklappt und allen Spaß gemacht.

 

Die Klasse 2d

Die Klasse 2d hat im Sachunterricht mehrere Exkursionen zum Bornbach unternommen. Ausgerüstet mit Keschern forschten die Kinder nach Wassertieren. In Eimern wurden diese dann bestaunt.

Am letzten Tag trugen wir Wasserschnecken, Bachflohkrebse und Wasserpflanzen in Flaschen mit in die Klasse. Was die Kinder anschließend mit den kleinen Wassertierchen machten, berichten Emma und Karo:

 

Wie das Aqarium entstanden ist

Wir sind an den Bornbach gegangen.

Dort haben wir Flaschen mit Tieren mitgenommen.

Dann haben wir den Inhalt der Flaschen in das Aquarium

gegossen. Dann haben wir das Aquarium in unser

Klassenzimmer gestellt. In den Herbstferien haben

wir die Tiere wieder freigelassen.

 

Eine 3. Klasse

Die Klasse 3b hat sich mit dem Thema Herbst beschäftigt.

 

Unsere VorSchule stellt sich hier vor!